Barcode Scanner – Strichcodes schnell und sicher erfasst
Beim Barcode, auch als Strichcode bezeichnet, handelt es sich um einen optisch lesbaren, eindimensionalen Code, bestehend aus einzelnen dünnen oder dickeren Lücken und Strichen. Die weißen Lücken und die schwarzen Striche bilden in Verbindung mit der Breite der Striche und Lücken einen bestimmten Code, der für eine Zeichen- oder Buchstabenfolge stehen kann.

Bereits in den 1970er Jahren begann die Entwicklung des Barcodes und wurde seither stetig optimiert. Durch die vielfachen Verwendungsmöglichkeiten, beispielsweise in Medizin, Autoindustrie oder Warenlager ist der Barcode und mit ihm auch der Barcode Scanner fester Bestandteil des Wirtschaftslebens.
Das unkomlizierte und technisch ausgereifte Lesen der Barcodes erfolgt mittels Barcode Scanner. Wir alle werden tagtäglich, beispielsweise an der Supermarktkasse mit diesem wichtigen optoelektronischen Datenträger der Identifikationstechnik konfrontiert. Der Barcode Scanner liest Daten aus und decodiert sie, indem das Licht, das aus dem Barcode Scanner auf den Barcode strahlt, sogleich auf einem Fotosensor reflektiert wird. Durch unmittelbare Weiterverarbeitung der Daten ist es möglich, diese beispielsweise an einem Rechner zu lesen.
Als beliebtes Hilfsmittel unterstützen Barcode Scanner Prozessabläufe und sorgen für deren reibungslosen Ablauf. Sie sind gegenüber äusseren Einwirkungen und Stößen unempfindlich und daher praktisch überall, auch bei widrigen Arbeitsbedingungen, einsetzbar. Die häufigste in der Praxis eingesetzte Variante eines Barcode Scanner ist der Laserscanner. Dabei erzeugt die im Scanner integrierte Laserdiode eine rote Scanlinie, den Laserstrahl, der direkt vom Scanfester des Barcode Scanner auf den Barcode reflektiert wird. Das Licht wird je nach Muster des Barcodes wieder zurück in den Scanner reflektiert und als focussiertes LIcht von einem Fotosensor eingelesen. Die Abfolge der elektrischen Impulse wird zur Weiterverarbeitung anbschliessend decodiert.
Bildquelle: blende40 – Fotolia.com


22. Juni 2011 










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